Beihilfe bezahlt einen Teil der Kosten für Fußbäder!

Ein Versuch macht kluch. Die Beihilfe (für Beamte und Pensionäre) hat bei passender Verschreibung vom Arzt den Höchstsatz von 22 €, der auch für Massagen und ähnliche Anwendungen bezahlt wird erstattet.

Dem Erstattungsantrag ging eine ärztliche Verschreibung voraus, welche direkt auf elektrolytische Fußbäder bei der Diagnose „Myogelosen“ lautete. Myogelosen sind schmerzhafte Muskelverspannungen. Ob eine private Krankenversicherung nun den Rest zum normalen Anwendungspreis bezahlt, bleibt abzuwarten. Ein Versuch in dieser Richtung läuft noch. Ich halte Sie auf dem Laufenden….

von Stefan Scholz, 30.01.2014

Heilmethoden mit Elektrizität

Nicht nur die von mir angebotenen elektrolytischen Fußbäder arbeiten mit elektrischem Strom zum Wohle des Körpers. Es gibt auch eine Reihe von wissenschaftlich anerkannten Therapiemethoden mit Strom.

  • Die Iontophorese
    Bei der Iontophorese wird dem Körper durch die Haut ein elektrisch geladenes Medikament (Ionen) mittels leichtem Strom durch die Haut gezielt an eine bestimmte Stelle, beispielsweise ein Gelenk, zugeführt.
  • Das Stangerbad
    Stangerbäder werden meist von medizinischen Bademeistern angewendet. Ziel ist die verbesserte Durchblutung von Haut und Muskeln.
  • Die Elektrochemotherapie
    Ist ein zur Zeit in wissenschaftlicher Erprobung befindliches Verfahren zur Bekämpfung von oberflächlich gelegenem Krebs durch elektrischen Strom
  • Die Reizstromtherapie
    Mittels Gleichstrom oder niederfrequentem Wechselstrom, angelegt über feuchte Schwämme an der Haut soll eine Durchblutungsverbesserung erreicht werden. Wird speziell bei Entzündungen und Schmerzen eingesetzt.
  • Weitere Therapieformen mit Elektrizität

Wissenschaft hin, Wissenschaft her. Wenn man mit Iontophorese Stoffe in den Körper bekommen kann, wieso dann nicht auch hinaus?

Ich bin von der entgiftenden und entsäuernden Wirkung des elektrolytischen Fußbades überzeugt.

von Stefan Scholz, 30.07.2013