Neues Buch: „Schnellheilung“

Mein im Mai veröffentlichtes neues Buch beschäftigt sich mit der von mir verwendeten Therapiemethode, der „Schnellheilung“. Diese heißt so, weil eine einmalige Anwendung des Lösungsverfahrens auf eine gefundene Blockade, oder Ursache meist ausreicht.

In der Schulmedizin müssen auf ein Thema meist mehrere Pillen, Massagen, Bestrahlungen, oder andere Therapien eingesetzt werden, um ein Symptom zu beseitigen. Hier geht es dagegen darum, Ursachen für „Unpäßlichkeiten“ zu beseitigen. Also der Grund für ein Symptom kann gelöst werden.

Momentan ist das Buch nur über Amazon als eBook und Paperback erhältlich. Das Buch ist nicht für Einsteiger in energetische Heilverfahren geeignet, da umfangreiche Voraussetzungen für die Anwendung zu beachten sind.

Voraussetzungen:

  • Beherrschen eines Testverfahrens (Pendel, Tensor, Aufstellen, durch direktes Fühlen)
  • Beherrschen eines energetischen Heilverfahrens (Reiki, Kundalini-Reiki, etc.)

 

von Stefan Scholz, 24.06.2015

Seelische Krankheitsursachen-Bewußt-Lösen

Mit Lebenserfahrung und etwas Gespür, sowie gesundem Menschenverstand lassen sich mit großer Treffgenauigkeit Symptome am Körper analysieren. Beispielsweise haben die Füße mit Bewegung und Fortbewegung im übertragenen Sinne zu tun. Schmerzen im Fuß können also einerseits ein Hinweis des Körpers sein, daß man doch bitte mal zur Ruhe kommen soll, oder darauf hinweisen, daß man aus seiner seelischen oder mentalen Erstattung wieder in eine Weiterentwicklung kommen soll. Welche der beiden Varianten der Wahrheit am nächsten kommt, ist nach wenigen Fragen geklärt.

Mittels spezieller Fragen und Tests können anschließend die genauen Ursachen, verknüpfte Personen oder Orte, Zeitpunkte und die betroffenen Gefühle identifiziert und die Ursachen zielgerichtet „entschärft“, in Liebe gelöst, werden. Auch traumatische Erlebnisse verbleiben danach als bloße Erinnerungen und haben nicht mehr die vorher zugeordnete Kraft, das Leben zu beeinflussen. Besonders hierbei ist, daß Traumata nicht näher „angesehen“ und wieder erlebt werden müssen, um ihren Schrecken zu verlieren.

 

von Stefan Scholz am 17.04.2015